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Zirkus Sience Fiction, Modernismus und die Independent Group Das Internet
lebt, nebst der Einführung gewisser technischer Neuerungen, zumindest
im kulturellen Bereich oft von Neuerfindungen des Rades. Interdisziplinarität,
Genre-Aufweichung, net.art-Debatte: in vielen dieser Diskussionen steckt
mehr an Geschichte als es die Protagonisten gern wahrhaben wollen. Natürlich
kann die Netz-Kommunikation einigen dieser Erkenntnisse neue Gesichter
geben, verloren gegangene Aufmerksamkeit wieder wecken, oder Themen anders
und vielfältiger verbreiten. Trotzdem ist grade im Bereich der Kunst und
der angrenzenden Gebiete einiges passiert in den letzten 100 Jahren, was
durch jeweilige postmoderne Crossover-Qualitäten und Technikbegeisterung
den Gedanken evoziert, dass Geschichte vielleicht doch spiralförmig verläuft.
Ein Beispiel dafür ist die Independant Group der frühen 50ger Jahre in
England. Das Interesse der Beteiligten für Populärkultur und Technik sowie
deren Einbindung in die sogenannte Hochkultur evoziert Vergleiche; die
ironischen Distanz der damaligen Protagonisten in der Analyse zu übertragen
scheint jedoch fast wünschenswert und soll hier mit dem Schwerpunkt ihrer
Science Fiction-Betrachtungen und deren Anwendungen behandelt werden.
Vor dem Hintergrund einer in der Kunst wieder aufgelebten Diskussion um
das Ende der Postmoderne (die es vielleicht nie gegeben hat) und der Rennaissance
der Werte der Moderne, die v.a. an den amerikanischen abstrakten Malern
des 50ger und 60ger Jahre abgehandelt wird, scheint es doppelt interessant,
sich diese Bewegung, die trotz "postmoderner" Züge vor erwähntem abstrakten
Expressionismus stattgefunden hat, zu betrachten. Die Independant Group
war ein Zusammenschluss aus KünstlerInnen, ArchitektInnen und Schreibern,
die im Umfeld des Londoner ICA entstand; Richard Hamilton war Mitglied,
ebenso Eduardo Paolozzi. Die zwei Frauen unter den circa fünfzehn Männern
waren Magda Cordell bei den Künstlern und Alison Smithson, letztere mit
ihrem Mann Peter zusammen als ArchitektInnenpaar erfolgreich. Hamiltons
berühmte Collage "What is it, that makes today´s life so different, so
appealing" tauchte schon in den Einladungen zu "This is Tomorrow" auf,
der grossen Show der Independant Group. "What is it, ..." wird inzwischen
von den meisten HistorikerInnen als der Beginn der britischen Popart gesehen,
die mit der amerikanischen Spielart 10 Jahre später nur mittelbar zu tun
hat. Auch Paolozzi war Popkünstler. Unter den Architekten wurde James
Stirling später bekannt, bei den Theoretikern spielten Lawrence Alloway
auf der Kunst- und Reyner Banham auf der Architekturseite sehr zentrale
Rollen. Insgesamt waren in der IG wechselnd um die 15 Leute organisiert.
Begeisterung für die "Ästhetiken der Massen" Das Interesse für diese Gruppe
heute hat neben der Art, wie sie die IG SciFi thematisierte, auch mit
der Konversation in dieser Gruppe zu tun, dem Wunsch nach Austausch und
Reden, der sich von anderer, streng individualisierter Produktion in der
eigenen Werkstatt unterscheidet. Die IG traf sich regelmässig, ungefähr
monatlich, zu Vorlesungen und Themenevents, die von Gruppenmitgliedern
und Gästen als RednerInnen bestritten wurden. Die Themen waren im Zusammenhang
zu sehen mit den "aesthetics of plenty", den "Ästhetiken der Massen",
die die IG ihrer Analyse vorangestellt hatten, um mit ihnen den Nachkriegskonservatismus
der akademischen Kunst auszuhebeln. Als Bespiele aus der letzten Serie
von Talks, die mit den Massen-Medien zu tun hatten, hier ein paar Titel
dieser Veranstaltungen, aus denen man die Interessen der SprecherInnen
herauslesen kann: "Metal in Motion: Autos und Sex und Science und Brutalismus",
"Probability and Information Theory and their Application to the Visual
Arts"1 , "Advertising 1", "Advertising 2", "Fashion and Fashion Magazins",
"Aesthetics and Italian Product Design", "GoldPan Alley: The popular Song"
und eben "Science Fiction". Ausserdem organisierte man Ausstellungen,
aber dazu später. Thematisch begeisterte man sich also an Alltagsphänomenen,
und dabei ist zu bedenken, dass von wenigen Ausnahmen abgesehen, Mode
damals sicherlich noch nicht in der High-Art als mit letzterer vergleichbar
verhandelt wurde. Genauso ist es mit dem Popsong2 , aber auch andere Texte
und Aussagen der IG lassen vermuten, dass die Poptheorie der letzten Jahrzehnte
in der IG schon ihre Vorläufer fand. Im Falle der Science Fiction ist
das besonders deutlich, wenn man bedenkt, dass in der BRD noch bis in
die 80ger analytische Bücher mit so defensiven Titeln wie " Vom Wert der
Trivialliteratur" geschrieben wurden, womit eben auch die SciFi gemeint
ist. 20 Jahre später ist der Einfluss von Poptheorie und der "Aesthetics
of Plenty" auf die Kunst, die in und um das Internet entsteht, unübersehbar.
Anders im England der 50ger, so dass man nach Lektüre einiger Texte von
Lawrence Alloway, einem der Haupttheoretiker der Gruppe vor allem im Kunstbereich,
sich fragen könnte, ob dieser nicht so etwas wie ein früher Diedrich Diederichsen
sei. Alloway beschäftigte sich mit dem, was er "FineArt/PopArt Continuum"
nannte, mit dem Pluralismus urbaner Kultur als Gegensatz zum verhassten
Akademismus. Seine Ideen schöpften aus der Science Fiction-Lektüre soviel
wie aus Hollywood Filmen, aus neuen konzeptuellen Entwicklungen wie Cybernetics,
Kommunikationstheorie und Spieltheorie. Ausserdem war er völlig der amerikanischen
Kultur und Technologie ergeben. Ähnlich seine KollegInnen: Die IG hat
sich konsequenterweise ausschliesslich mit amerikanischer Science Fiction
beschäftigt. Die erlebte damals grade einen zweiten Höhepunkt, nachdem
Hugo Gernsback 1926 mit der Gründung der "Amazing Stories" den Boom eingeleitet
und 1929, so heisst es, den Terminus "Science Fiction" erfand. Nach ihm
ist der Hugo Award benannt, der von den LeserInnen diverser Magazine vergeben
wird. "Astounding Science Fiction" entstand aus dem 1930 als Konkurrenz
dazu erfundenen "Astounding Stories". Neben den Heften war natürlich das
Kino wichtig, in diesen Jahren entstanden immer mehr Science Fiction Filme,
v.a allem in den Universal und Paramount Studios. Eines dieser SciFi Bilder
wurde quasi zentral für die IG, nämlich Robbie the Robot aus "Forbidden
Planet". Was die IG an den Bildern der Space Opera interessierte beschreibt
Alloway in seinen Text "Technology and Sex in Science Fiction: A Note
on Cover Art", erschienen in der Zeitschrift "Ark", 17, 1956: shirt t-shirt
tee´s sirtdesign shirt fashion coole shirts geile shirts "The basic cast
is girl, hero, and bem (bug-eyed monster). The female type is mostly the
´stately chorus girl´, half-undraped or wearing a transparent space suit.
She is usually contrasted with great machines, with flashing dials, with
robots (armour against flesh), or with bems - macrocephalic, many-eyed,
tentacular, green, or what have you .... the traditional theme of beauty
and the beast has survived on [these] covers... The point is, of course,
that this is one of the channels open to erotic art in our half-censored
urban culture." Solche Aussagen muss man vor dem Hintergrund eines Nachkriegs-Englands
sehen, von dem Alloway erzählt3 : Während die USA mit dem Eintritt in
den 2. Weltkrieg historisch und vielleicht ja auch ursächlich die Depression
im Lande beendeten, verlängerte sich in Europa und England als dem tatsächlichen
Kriegsschauplatz die wirtschaftliche Abwärtsbewegung. Ein Gefühl von Knappheit
und damit verbundener Hierarchie, ein Klassifikationssystem des Mangels,
waren normal in England. Die Kunstszene Londons Anfang der 50ger beschreibt
Alloway schlicht als "geistlos und uninspiriert", Paolozzi und andere
suchten lieber in Paris die Reste, oder "das Skelett" (Paolozzi) der Vorkriegsavantgarde
auf, oder reisten nach NY. Die IG nahmen später mit den aesthetics of
plenty Stil-Diversität und Consumer-Reichtum vorweg: Eigenschaften, die
natürlich nur in einer Gesellschaft ohne Depression entwickelt werden,
wie Alloway kommentarlos anmerkt. 15 Jahre vor der Mondlandung Mit Consumerreichtum
kommt aber auch die Kritik, oder besser die ironische Distanz, zu den
Angeboten und den darin vermittelten Werten. Die Independant Group waren
auch und gerade von den Trashqualitäten der SciFi begeistert, genauso
wie sie die Banalitäten einer Warengesellschaft der Vielfalt untersuchten
- bis hin zur Besprechung einer einzelnen Werbeseite. Der Trash der Hefte
und Filme entspach dem Ikonoklasmus der IG, dem Wunsch, die etablierten
Geschmacksregeln umzustoßen. Besonders Alloway versuchte die traditionellen
Ästheten mit abwertenden Referenzen an die SciFi Ästhetik vor den Kopf
zu stoßen. Gar nicht banal (und auch hier bietet sich wieder eine Paralelle
zur Interneteuphorie an) war jedoch die Zuschreibung von Seiten der IG
an Science Fiction, sie würde der Akzeptanz von neuer Technik auf die
Sprünge helfen. Science Fiction war für die IG, und vielleicht London,
einer der wenigen Bereiche, wo Technologie kulturell diskutiert werden
konnte. Die IG interessierte sich neben Robotern auch für Mondlandungsfilme,
die sich quasi-konkret mit den Möglichkeiten der enstehenden Technologie
beschäftigten: noch waren es 15 Jahre bis zur Landung. War die Haltung
der IG zur Technik, auch angesichtes der Atombombe, eine rein affirmative?
Sicher schwingt in Reyner Banhams Ausführungen zum Automobil Design immer
auch eine jungenhafte Begeisterung mit, oder jedenfalls die Begeisterung
an der Analyse einer jungenhaften Begeisterung. Richard Hamilton malte
mehrere Hommage s á Chrysler Corporation. Am Ende stand bei der IG jedoch
immer die Analyse und damit, was die automotiven Träume mit Oralität,
Sex und Soziologie zu tun haben. Auch Science Fiction wurde und wird immer
noch zum Grossteil für ein männliches, junges Publikum geschrieben: Ganz
deutlich ist das schon in den ersten Stories um die Jahrhundertwende,
wenn die Helden meist in Schuluniform auf den fernen Planeten auftauchten.
Später wird daraus dann die offener sexualisierte Space Opera. Aber SciFi
war weit mehr, war politisches Momentum und philosophisches Gerüst, wie
Graham Whitman ausführt: "....SciFi [war] für die IG ein Bereich, in dem
man auf enthüllende Analogien stoßen konnte. Die IG, der selbstverständlich
DADA ein wichtiger Bezugspunkt war, versuchte DADA zu re-etablieren, indem
sie die 20ger-Jahre-Bewegung mit Non-Aristotelescher Logik in Verbindung
brachte. Sie bezogen sich dabei auf Alfred Korzybskis "Science and Sanity",
und auf A.E.van Vogts SF Roman "The world of Null-A". Korzybski glaubte
also, dass ein Festhalten an einer Aristotelesschen Enweder/Oder-Logik
unweigerlich zu Unlogik führt. Für die IG war demnach DADA eine Manifestation
von Non-Aristoteleschem Denken ("Null-A"). Frank Cordell war jedoch der
Meinung dass keiner der Gruppe Korzybskis (gewichtiges) Buch gelesen habe,
sondern dass van Vogt die Quelle sein müsste. Das wäre auch kaum überraschend
oder unangemessen gewesen, denn die IG sah Populärkultur als gleichwertige
Referenz an wie jede andere kulturelle Quelle."4 Neben diesem weiteren
Beispiel einer Vorwegnahme von erst Pop- und dann postmodernen aesthetisch-philosophischen
Gewichtungen interessiert an dieser Beschreibung die bei aller Technikverliebtheit
wiederum kritische Distanz zu logischem Denken als Selbstzweck. Im Gegensatz
zu heute, wo die Computerreligion kein Dogma neben "0 oder 1" mehr akzeptiert,
waren die IG in der Lage, sich aus einer technischen Philosophie-Automatik
herauszuhebeln, typischerweise mit einer DADA-Anlehnung. Übrigens war
Alloway profunder Kenner der Game Theory, wie sie von John von Neumann
und Oskar Morgenstern in The Theorie of Games and Economic Behaviour (1953)
formuliert wurde. Der spielerische Umgang mit Science Fiction erstreckte
sich auch auf die Sprache, wenn Alloway in der Beschreibung der Bilder
seiner IG-Kollegin Magda Cordell zu einer der SciFi entlehnten Wortauflistung
greift: "solar, delta, galactic, amorphous, ulterior, fused, far out,
viscous, skinned, visceral, variable, flux, nebular, iridiscence, hyperspace,
free-fall....", die irgendwo zwischen Dada und Kodwo Eshuns End-Neunziger-Wortschöpfungen
in der Beschreibung der Musik in More Brilliant than the Sun gelagert
scheint. Oder eben an die Tech-Sprache, die Neuschreibe, die in der ersten
Internet Euphorie entwickelt wurde, Anfang der Neunziger, ähnlich selbstverliebt
und unpräzise, aber begeistert. This is Tomorrow 1956 organisierte die
IG dann This is Tomorrow, ihre berühmteste und umfangreichste Ausstellung,
die gleichzeitig sowas wie das Ende der IG markierte. In der Show, die
sicher einer der Meilensteine des interdisziplinären Ausstellens darstellt,
arbeiteten 12 kleine Gruppen an genausoviel Sektionen. Die Gruppen bestanden
aus 3-4 Personen und waren Kollaborationen zwischen ArchitektInnen und
KünstlerInnen sowie Schreibern. 6 der 12 Gruppen waren nicht aus Mitgliedern
der IG gebildet, sonder eingeladen worden. Der Titel This is Tomorrow
ist so programatisch und so ironisch mit Technikglaube und Science Fiction
verbunden, wie es das Verständniss der Gruppe nahelegt. Am Eingang zu
Gruppe 2 mit Richard Hamilton, John McHale und John Voelcker begrüsste
die Besucher Robbie the Robot, aber er scheint seinen Standort regelmäßig
gewechselt zu haben. Ein Abbild des Roboters fand sich auch fünf Meter
groß auf einem der Seitenpanels, mit langbeiniger Schönheit im Arm wie
auf dem Plakat zu Forbidden Planet. Hinein collagiert war Marilyn Monroe,
und, klein an den Rand gedrängt, ein Druck der Sonnenblumen von Van Gogh.
Dieser Druck war das meistverkaufte Produkt der National Gallery, stand
also als kulturanalytischer Kunstgriff für ein Verschwimmen der Grenzen
zwischen Populär- und Hochkunst. Formale Erfindungen dieser Art werden
auch in unserem Jahrzehnt wieder gerne getätigt. Es gab jede Menge Populärästhetik
bis hin zu einer grossen Guiness-Flasche, aber auch auf Scheiben rotierende
Duchamp-Zitate (!). Außerdem eine JukeBox (worin sich mir jetzt die Turntables
als zeitgemäßer Vergleich aufdrängen). Was verwundert, ist das Fehlen
eines Monitors, schließlich kam um diese Zeit das Fernsehen auf!? Die
Sektion 2 des Architektenpaares Smithson und von Paolozzi und Nigel Henderson,
näherte sich dem Thema bereits in einer mehr architektur-soziologischen
Art, wie sie für die weitere Arbeit der Smithsons typisch zu sein scheint,
die bis dahin eher utopisch, ebenfalls an Science Fiction orientiert,
gearbeitet hatten. Das Thema der populären Kultur scheint sich bei ihnen
in ein Interesse an den tatsächlichen Lebensumständen der "Masse" zu wandeln.
Patio und Pavillion waren den Hinterhofgärten der normalen Londoner "niederer"
Klassen nachgebildet. Die Künstler hatten in der Sektion die Aufgabe,
diese zu "bewohnen". Mit Chromverzierungen und Heckflossen hat das nichts
mehr zu tun. Was die Ansätze einer futuristisch-organischen Architektur
in der Arbeit der Hendersons betrifft, sie wurden knapp 10 Jahre später
von der Gruppe Archigramm in noch utopischerer Art und Weise ausgearbeitet
- und selbstverständlich nie realisiert. This is Tomorrow war ein grosser
Erfolg und der für die Zeit teure Katalog musste nachgedruckt werden.
Seit 1956 ist die SciFi einen weiten Weg gegangen, von der Kriegsästhetik
über KI- und Gesellschaftsphantasien in den späten 60gern, über Identitätspolitik,
Feminismus und Blackness in den 70gern und Cyberpunk in den 80gern. In
den 90gern haben vielleicht Stephenson mit seinen NetzSciFi und Jeff Noon
mit einer 70ger-Retro-beinflussten, sexualisierten Dystopia noch ein paar
Erweiterungen schaffen können. Science Fiction ist für vieles benutzt
worden, und seine sozialutopischen wie seine Trashqualitäten haben breite
Anhängerschaft gefunden - dem allem ging aber die Independent Group voran,
die vielleicht als erste SciFi aus dem Trivialghetto gelöst und in provokativer
Weise für gesellschaftliche Analyse und gegen ästhetische Normen eingesetzt
haben. Indem sie sich nicht über das Genre stellten, gaben sie ihm sogar
eine Art intellektuellen Status, den es vorher nicht hatte. Die in der
IG so offensiv vertretene Mischung aus Intellektualität und hemdsärmeliger
Handwerklickeit, die sich in Vorträgen genauso wie in Ausstellungen in
grenzüberschreitender Weise manifestieren konnte, scheint mir dann im
weiteren typisch auch für Arbeitsweisen in den 90ger Jahren und projektiv
für die Ansätze, mit denen in und um das Internet neue Produktionsmethoden,
und damit verbunden Organisation und Repräsentation, gedacht werden können,
nach der Euphorie und abseits von affirmativen neoliberalen Ideologien.
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